In der Ostschweiz (oder Deutschschweiz) gedeihen in 17 Kantonen auf einer Fläche von 2300 ha Trauben. Das Klima nördlich der Alpen erträgt keine allzu spät reifenden Traubensorten. Die Mehrheit (70%) der Trauben sind rot. Man findet vor allem die Sorten Blauburgunder und Müller-Thurgau (Riesling-Sylvaner).
Die Kantone Genf, das Waadtland, Neuenburg, Freiburg, Bern und Jura bilden die Westschweiz, die grösste Weinregion der Schweiz bezüglich Menge und Territorium.
Das Wallis ist das Tal der Rhone und ist geschützt durch die Alpen. Typisch für das Wallis sind die vielen verschiedenen Mikroklimas.
Der Tessin gliedert sich in zwei Teile, nämlich Sopraceneri und Sottoceneri. Das Klima ist anders als nördlich des Gotthards; es erinnert schon eher an das mediterrane Klima. Die Hauptweinsorte ist der Merlot, welcher Ende des 19. Jahrhunderts aus Frankreich eingeführt und mit viel Erfolg angepflanzt wurde.
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